Feuerwehr Laufenselden

Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit

Herzlich Willkommen auf der Homepage der
Freiwilligen Feuerwehr Heidenrod Laufenselden


Mit unserer Homepage möchten wir Ihnen einen Eindruck
über die Feuerwehr Laufenselden verschaffen.

Von der Gründung der Feuerwehr Laufenselden bis hin zur letzten Alarmierung
können Sie sich hier umfassend informieren.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Homepage.


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Tätigkeiten

Woher kommt der Leitspruch "Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit"?

Alle zehn Tage treffen sich die Kameraden der Feuerwehr Laufenselden um den Ernstfall in Form von Übungen zu trainieren und für diesen gewappnet zu sein. Der Übungsabend startet um 19:30 Uhr und endet ca. 2 Stunden später um 21:30 Uhr. Insgesamt haben wir jährlich ca. 30 - 33 Übungsabende, womit jeder Einzelne 66 Stunden Übungs- und Trainingszeit von seiner Freizeit für Ihre Sicherheit opfert. Hinzu kommen weitere Stunden, welche durch Lehrgänge auf Gemeindeebene, im Rheingau-Taunus-Kreis oder an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel, durch Übungsvorbereitungen und vielem mehr anfallen. Zählt man nun noch die Einsatzzeiten, Brandschutzsicherheitsdienste und die Präsenz auf verschiedenen Veranstaltungen hinzu, merkt man sehr schnell, dass jeder Einzelne weit über 100 Stunden von seiner Freizeit in die Arbeit der Feuerwehr investiert.



Was wird geübt ?

Man könnte meinen, dass die meisten Einsätze, mit denen es die Feuerwehr zu tun hat, Brände sind. Dies ist jedoch heutzutage nicht mehr der Fall. Mittlerweile gibt es jährlich fast genauso viele Technische−Hilfeleistungs−Einsätze wie Brand−Einsätze. Aus diesem Grund werden nicht nur Techniken zur Brandbekämpfung, sondern auch zur technischen Hilfeleistung geübt. Diese sind zum Beispiel Personenrettung aus Höhen und Tiefen, Umgang mit der Motorsäge, Personenrettung bei einem Verkehrsunfall u.v.m..



Wie läuft eine Übung ab ?

Der Übungsabend startet alle 10 Tage (Montag / Donnerstag) um 19:30 Uhr und wird mit den vom Wehrführer berichteten Neuigkeiten gestartet. Danach beginnt die Aufteilung auf die Autos und ein ausgedachtes Übungsszenario wird mittels des bereits Erlernten gelöst. Zum Schluss gibt es noch eine kurze Nachbesprechung und ein weiterer Übungsabend ist vorbei.

Löschgruppenfahrzeug

Organigramm

Bild

Daten und Fakten der Einsatzabteilung


Die Wehrführung der Einsatzabteilung setzt sich wie folgt zusammen:

Bild
Wehrführer
Manuel Schultz
Bild
Stellvertretende Wehrführerin
Christina Gaul



















Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:

Zur Zeit sind 21 Mitglieder aktiv in der Einsatzabteilung tätig.

(Stand 30.06.2014)







Altersaufteilung der Einsatzabteilung:


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Stand 30.06.2014


Zusätzliche Aufgabenverteilung:

Das Amt des Gerätewartes wird von Daniel Römer ausgeführt.
Er ist für die Einsatzbereitschaft der technischen Geräte und Fahrzeuge zuständig.

Als Webmaster ist Fabian Schneider tätig, welcher für den Aufbau der Homepage zuständig ist.

ELW LF TLF

Gerätehaus

Unser Feuerwehrgerätehaus befindet sich seit 1930 in der Remmbachstrasse 6 in Laufenselden.


Gerätehaus

Der heutige Bau entstand 1968, nachdem das alte Gerätehaus im Februar abgerissen worden war, wurden der Wehr am 10. August, im Rahmen der Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen, die Spinde in der Fahrzeughalle im neuen Gebäude übergeben.


Geraetehaus

In den Jahren 1996 bis 2000 wurde die Unterkunft - weitgehend in Eigenleistung - um einen Anbau erweitert, der am 13.02.2000 in einer kleinen Feierstunde seiner Bestimmung übergeben wurde. Seither verfügt die Fahrzeughalle nunmehr über 4 elektrische Rolltore, hinter denen die beiden Löschfahrzeuge, der Einsatzleitwagen von Heidenrod und der vereinseigene Anhänger Platz finden. Auch die Spinde für die Einsatzkleidung und zahlreiches (Ersatz-)Material sind in der Halle untergebracht. Im Obergeschoss verfügt das Gebäude über einen Schulungsraum, über einen Büroraum für die Wehrführung und den Gemeindebrandinspektor, sowie seit Anfang 2003 auch über eine Küche.


Küche

Küche

Büro

Büro

Schulungsraum

Schulungsraum

Der Förderverein


Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Laufenselden besteht aus:
- der Einsatzabteilung,
- der Alters- und Ehrenabteilung,
- den Mitglieder der Jugendfeuerwehr
- und den Fördermitgliedern.


Der Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden sowie Veranstaltungen, wie zum Beispiel "Tag der offenen Tür" oder "Fahr zur Aar".

Durch die immer knapper werdenden Haushaltsmittel der Gemeinde Heidenrod, beschränkt sich bei den Feuerwehren die Ausstattung auf das Notwendigste. Aus diesem Grund werden die Gelder des Vereins für weitere Anschaffungen bzw. Zuschüsse für die Einsatzabteilung sowie für die Jugendfeuerwehr verwendet.
Mittels dieser Gelder werden unter anderem:
- zusätzliche Geräteanschaffungen, z.B. Funkmeldeempfänger für die stille Alarmierung oder in 2014 einer Wärmebildkamera
- Anschaffung moderner Wetterschutzkleidung für Nicht-Atemschutzgeräteträger
- sowie ein jährlicher Tagesausflug zur Teambildung
unterstützt und finanziert.

Zusätzlich nimmt der Verein an traditionellen Ortsveranstaltungen teil, um diese weiter zu fördern.

Von diesen Finanzierungen profitiert zum einen die Einsatzabteilung, da diese mit neuen Geräten, und in moderner Schutzkleidung motiviert in Übungen den "Ernstfall" proben kann. Andererseits profitieren alle Bürgerinnen und Bürger davon, weil Sie diese mit einer modernen und leistungsstarke Feuerwehr im "Ernstfall" rechnen können.


Möchten auch Sie den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heidenrod Laufenselden unterstützen und somit unter anderem für ein noch bessere Equipment sorgen? Dann melden Sie sich bei uns!
Die Kontaktdaten finden Sie im Impressum.

Vorstand


Der Vorstand des Vereins setzt sich wie folgt zusammen:


Position

Besetzt durch

Erster Vorsitzender

Egon Kappes

Zweiter Vorsitzender

Karsten Triesch

Schriftführer

Kassierer

Sven Gössl

Stellvertretender Kassierer

Christian Leinweber

Wehrführer

Manuel Schultz

Stellvertretender Wehrführerin

Christina Gaul

Jugendwart

Christian Leinweber

Leiter des Musikzuges

Thomas Gilbert

Musikzug der FFw-Laufenselden


Musikzug


Durch klicken auf das Logo gelangen Sie auf die Homepage des Musikzugs.

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Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr

Die Leitung der Jugendabteilung setzt sich wie folgt zusammen:

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Jugendwart
Christian Leinweber



















Daten und Fakten der Jugendfeuerwehr

Bild
Jugendwart
(Andreas Kunz)
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Stellvertretender Jugendwart
(Jeffrey Seifert)

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Geschichte der Feuerwehr

Wenn man die Dorfgeschichte zurückverfolgt, so berichten die Chronisten immer wieder von Feuersbrünsten und Brandschäden.
Diese entstanden einmal durch Kriegsereignisse, aber auch durch den fahrlässigen Umgang mit Feuer und offenem Licht.
Aufgrund der engen Bebauung hinter dem Wallgraben durch Fachwerkhäusern mit Strohdächern fanden die Flammen reichlich Nahrung.
Nach der Stadtrechtsverleihung im Jahr 1360 wurde der gesamte Ort von einem Graben umgeben, der von den Zuflüssen des Dörsbaches
mit Wasser gefüllt wurde. Die Ostseite des Ortes schützte der schon 1353 genannte große Weiher, der etwa 5 Morgen groß war.
Löschwasser war also genügend vorhanden, aber der Transport zur Brandstelle ging jahrhundertelang mit der Eimerkette,
in die sich alle Bürger einreihten und die Löscheimer von Hand zu Hand weiterreichten.

1565 wird von einem großen verderblichen Brandschaden berichtet.

Am 9. Oktober 1691 verbrannten mit Pfarrhaus, Rathaus und Schule die Kirchenbücher und älteren Aufzeichnungen der Pfarrei und Gemeinde.
Selbst die weit vor dem Tor stehende Brühlmühle brannte völlig ab.

Am 1. März 1858 brach im Pfarrhaus ein Feuer aus.
Pfarrscheune, Stallungen, 2 Wohnhäuser und weitere Scheunen brannten nieder.

Das schwerste Brandunglück traf die Gemeinde am 1. Juni 1883, als bei einem Großfeuer im Unterdorf die "Welsch Eck" zerstört wurde.
Mit den beiden Ortsspritzen bekämpften die Einwohner den Brand.
Löschmannschaften aus den Nachbarorten halfen bis zum Abend das Flammenmeer zu ersticken.
22 Wohnungen, 29 Scheuern und Stallungen lagen in Schutt und Asche. 13 Wohnhäuser waren stark beschädigt und 200 Menschen obdachlos.

Zehn Jahre später beschlossen die Bürger, eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen.
Ihre Ausrüstung bestand aus einer vierrädrigen Handdruckspritze, die von Pferden gezogen wurde, aus Löscheimern, Stegleitern und Einreißhaken.

1904 wurde die Wasserleitung gebaut. Damit standen überall Hydranten zur Wasserentnahme zur Verfügung.

Unsere Wehr in früheren Jahren - aus der Festschrift von 1993
Am Karfreitag 1909 brannten 7 Wohnhäuser und 5 Scheunen ab.
Jetzt hatte die Wehr eine Zweirädrige Handdruckspritze, eine Hydrantenspritze und einen Leiterkarren.

1926 gab es wieder einen Brand im Unterdorf, dem 3 Wohnhäuser und 3 Scheunen zum Oper fielen.

1929 schaffte die Gemeinde eine 400-Liter Motorspritze an, die bis in die Nachkriegszeit einsatzfähig war und noch heute im Gerätehaus zu sehen ist.
400-Liter-Motorspritze aus dem Jahr 1929

1930 wurde das alte Spritzenhaus an der evangelischen Kirche abgebrochen.
Die Geräte wurden in der Pfarrscheune abgestellt bis das neue Gerätehaus an seinem heutigen Platz mit einem hölzernen Schlauchturm fertig gestellt war.

Am 30. Mai 1956 erhielt die Wehr ein neues Löschfahrzeug LF 8 mit eingeschobener Tragkraftspritze und Vorbaupumpe.

Am 5. November 1956 bei einem Brand in der Brühlmühle kam es zum ersten Einsatz.
Weitere Einsätze gab es bei Wald-, Gras- und Heckenbränden, nicht zu vergessen die Nachbarschaftshilfen in Reckenroth, Berndroth, Huppert, Nauroth und Dickschied.
Durch den immer stärker werdenden Straßenverkehr standen bald die technischen Hilfeleistungen an erster Stelle.

Am 17. Februar 1968 wurde das Feuerwehrgerätehaus in Eigenleistung abgebrochen, um dem Heutigen Platz zu machen.

Der Neubau wurde der Wehr am 10. August 1968 übergeben und 1996 - 2000 durch einen Anbau erweitert.

1975 erhielt die Wehr ein Tanklöschfahrzeug TLF 16.
Beide Fahrzeuge wurden mit Funk ausgestattet.

1990 konnten durch eine Spendenaktion für die "Stille Alarmierung" Meldeempfänger angeschafft werden.
Nachdem das LF 8 nicht mehr einsatzfähig war und ein Gebrauchtfahrzeug auch nicht den Anforderungen entsprach, beschaffte die Gemeinde
ein wasserführendes Tragkraftspritzenfahrzeug TSF-W als wichtige Ergänzung.

Am 6. Juni 1991 wurde es feierlich in Empfang genommen.
Ergänzt durch modernen Atemschutz konnte die Wehr im Rückblick ihres 100-jährigen Bestehens im Jahr 1993 vom Ausbildungsstand und ihrer Ausrüstung allen Anforderungen gerecht werden.

Die erste Motorpumpe aus dem Jahr 1929 ist noch heute im Gerätehaus ausgestellt (siehe oben).

Das erwähnte TLF 16 wurde nach über 25 Dienstjahren im Juli 2001 durch das heute im Dienst befindliche neue Tanklöschfahrzeug
TLF 16 / 25 abgelöst.

Das TSF-W befand sich nur wenige Jahre im Dienst der Laufenseldener Wehr. Es wurde 1995 durch ein neues, ebenfalls wasserführendes Löschgruppenfahrzeug LF 8 / 6 TH abgelöst, das ebenfalls noch heute im Dienst ist.

Wesentliche Teile dieses Beitrages stammen aus einem Artikel des damaligen Schriftführers Friedrich Schmidt zur Festschrift zum 75-jährigen Jubiläum 1968, der etwas überarbeitet wurde und der ergänzt auch in der Festschrift zum 100-jährigen Bestehen 1973 abgedruckt war.

Nicht vergessen werden sollen die Leute, die unsere Wehr wesentlich mitgestaltet haben und ihr zu ihrem heutigen Stand verholfen haben.
Die ehemaligen Kommandanten, Ortsbrandmeister und Wehrführer seit der Gründung:

Georg Russert

Eduard Holzhausen

August Diefenbach

Willi Reibling

Karl Schäfer

Willi Gilbert

Wilhelm Herche

Fritz Bodenheimer

Karl Hecking

Willi Myland

Willi Reibling

Günther Christ

Stephan Rausch
(2000 - 2014)

 

Geschichte des Vereins

Der Verein "Freiwillige Feuerwehr Laufenselden" wurde 1893 als Förderverein zur finanziellen Unterstützung der Feuerwehr gegründet.
Ihm gehören nicht nur die Mitglieder der Einsatzabteilung an, sondern auch die Mitglieder des Musikzuges, der Jugendfeuerwehr, der Alters- und Ehrenabteilung sowie zahlreiche passive Mitglieder, die den Verein zur Förderung der Wehr unterstützen.

Zu einer der ersten Anschaffungen des Vereins gehörten die Ausgehuniformen der Einsatzabteilung.
Bei der Gründung des Musikzuges schaffte der Verein die Grundausstattung der Instrumente an.
Desweiteren wurden im Laufe der Jahre Ausrüstungsgegenstände, z.B. die ersten 12 Funkmeldeempfänger (Piepser) für die Einsatzabteilung gekauft.
Die wohl bisher größte finanzielle Unterstützung war die Beteiligung zu einem Drittel am Umbau des Feuerwehrgerätehauses.

Die Gelder zur Unterstützung der Feuerwehr stammen jedoch nicht nur aus Mitgliedsbeiträgen, sondern auch Spenden von Privat und zahlreichen Heidenroder Gewerbebetrieben und Einnahmen aus verschiedenen Veranstaltungen fließen in die Förderung der Wehr mit ein.

Wenn Sie uns durch Spenden oder ihre Mitgliedschaft unterstützen möchten, stehen Ihnen unsere Vorstandmitglieder gerne zur Verfügung.

Geschichte der Jugendfeuerwehr

1973
Im Jahre 1973 wurde von Willi Haas unter dem damaligen Wehrführer Fritz Bodenheimer die Jugendfeuerwehr in Laufenselden gegründet.
Der Andrang der Jugendlichen war so groß, dass kurze Zeit später eine reine Mädchengruppe gebildet werden konnte.
Beide Gruppen waren auf Wettkämpfen sehr erfolgreich.

1974
Unter anderem belegte die Mädchengruppe 1974 den ersten Platz auf Kreisebene.

1975
Die Jungengruppe errang in diesem Jahr die Kreismeisterschaft und nahm in Marburg am Landesentscheid teil.
Außer Wettkämpfen gab und gibt es auch noch heute andere Aktivitäten, wie Zeltlager, Ausflugsfahrten, Weihnachtsbaumsammlung und vieles mehr.

1978
Bis zu diesem Jahr leitete Willi Haas die Jugendfeuerwehr als Jugendwart.

1980
Nachdem die Jugendfeuerwehr zwei Jahre ruhte, wurde auf Vorstandsbeschluss die Jugendfeuerwehr neu aktiviert und Egon Kappes zum Jugendfeuerwehrwart ernannt. Wegen des immer größer werdenden Angebotes an Freizeitgestaltung für Jugendliche, verringerte sich das Interesse für die Jugendfeuerwehr.
Aus diesem Grund blieben uns auch größere Erfolge auf Wettkämpfen, wie in den 70er Jahren bisher versagt.

1999
Egon Kappes blieb bis 1999 als Jugendwart tätig.
Darauf folgten Detlef Herrmann und Karl-Heinz Jablonski als Jugendwarte.

2003
Daniel Römer übernahm Ende 2003 die Funktion als Jugendwart und betreute die Jugendfeuerwehr mit 9 Jugendlichen.
Durch zwei Briefaktionen, bei welchen alle laufenseldener Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren persönlich angeschrieben wurden, konnte die Jugendfeuerwehr sich in kürzester Zeit wieder auf bis zu 22 Jugendliche vergrößern. Tendenz steigend...

2005
Im Jahre 2005 wurde die Einsatzabteilung durch 3 (ehemalige) Jugendfeuerwehrmitglieder verstärkt.

2006
2006 konnte die Einsatzabteilung die Zahl Ihrer weiblichen Mitglieder durch zwei Neuzugänge aus der eigenen Jugend auf insgesamt fünf erhöhen.

2007
Nachdem Tatjana Michel einige Zeit lang Daniel Römer unterstützt hatte, wurde Sie im Jahre 2007 Jugendwartin und Rüdiger Stück-Schnepf stellvertretender Jugendwart der Jugendfeuerwehr.

"So viel Nachwuchs aus der Jugend hatte die Einsatzabteilung noch nie", lobte denn auch Wehrführer Stephan Rausch die Arbeit von Daniel Römer und Tatjana Michel auf der Jahreshauptversammlung 2007.

Auch Ende des Jahres konnten weitere 6 Zugänge in der Statistik verbucht werden.

20XX
Im Jahr 20XX legte Tatjana Michel Ihr Amt als Jugendwartin nieder, Rüdiger Stück-Schnepf übernahm die Aufgabe des Jugendwartes. Wo er durch Christina Gaul im Amt der stellvertretenden Jugendwartin unterstützt wurde.

20XX
20XX zog sich Rüdiger Stück-Schnepf aus dem Amt des Jugendwartes zurück und die Leitung der Jugendfeuerwehr ging an Christina Gaul.
Nachdem Christina G. die Jugendfeuerwehr einige Zeit lang alleine geführt hatte, bekam Sie schließlich Ünterstützung von Jeffrey Seifert, der das Amt des stellvertrenden Jugendwarts annahm.

2012
Im Jahr 2012 wurden die beiden Jugendwarte/Jugendwartin durch Andreas Kunz als Jugendbetreuer unterstützt.

2014
Auf der Jahreshauptversammlung am 17.01 nahm Christina Gaul das Amt der stellvertretenden Wehführerin an. Zeitgleich erklärte Sie Ihren Rücktritt als Jugendwartin.
An diesem Abend wurde Andreas Kunz zum Jugendwart ernannt, der von Jeffrey Seifert weiter als stellvertretender Jugendwart unterstützt wird.
Die beiden Jugendwarte übernehmen die Jugendfeuerwehr mit 10 Jugendlichen.

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"Was passiert eigentlich im Notfall ?" oder "Wie kommt die Feuerwehr zum Einsatzort ?"


Ein Feuer, ein schwerer Unfall, der Keller unter Wasser ... dass in diesem Fall sofort der Notruf 112 gewählt werden sollte, weiß heutzutage zum Glück fast jeder. Aber was passiert danach ?

Notrufe aus dem Festnetz von Laufenselden oder dem lokalen Mobilfunknetz gehen in der Leitstelle des Rheingau-Taunus-Kreises in Bad Schwalbach ein. Die gut geschulten und erfahrenen Mitarbeiter der Leitstelle entscheiden anhand des gemeldeten Notfalles und des bestehenden Alarmierungsplanes in kürzester Zeit, welche Einsatzkräfte zu alarmieren sind. Dies sind nicht nur die Feuerwehren des Kreises, sondern - je nach Notfall - auch Rettungswagen oder Notärzte. Wenn erforderlich, wird auch die Leitstelle der Polizei verständigt, die ggf. eigene Einsatzkräfte zum Notfallort schickt.

Aber bleiben wir bei der Freiwilligen Feuerwehr Laufenselden.

Hat sich der gemeldete Notfall in unserem Einsatzbereich ereignet und entscheidet der Leitstellendisponent, dass der Einsatz der Feuerwehr erforderlich ist, werden die Mitglieder der Einsatzabteilung über sogenannte Funkmeldeempfänger (FME) - auch als "Piepser" bekannt - alarmiert. Mittlerweile sind alle Mitglieder der Einsatzabteilung mit diesen nicht mal Zigarettenschachtel großen Geräten ausgestattet. Aus diesem Grund sind inzwischen auch die Sirenen in unserem Ort verstummt. Hierzu hat vor allem auch der Verein beigetragen, der einen Großteil der FME finanziert hat.

Unmittelbar nach der Alarmierung gibt der Disponent per Funkdurchsage den Einsatzkräften bereits eine erste Information über den anstehenden Einsatz - Wohnungsbrand, Verkehrsunfall, Keller unter Wasser oder ähnliches.
Seit 2014 erhalten die Kameradinnen und Kameraden zusätzlich eine SMS-Alarmierung mit Einsatzstichwort und -ort.

Meldet der Pieper einen Einsatz, machen sich die Kameraden schnellstens auf den Weg zum Gerätehaus in der Remmbachstraße. Die Ersten treffen dort häufig schon nach 1 - 2 Minuten ein, schlüpfen in die in den offenen Spinden bereit liegende Einsatzkleidung und verteilen sich - je nach Einsatzmeldung - auf die Fahrzeuge. In der Regel verlässt das erste Fahrzeug das Gerätehaus in weniger als 5 Minuten nach der Alarmierung.

Über Funk meldet die Fahrzeugbesatzung der Leitstelle, dass sie unterwegs zur Einsatzstelle ist. Sie erhält gleichzeitig weitere genaue Informationen über den Einsatzort und den gemeldeten Notfall. Da in aller Regel höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder große Gefahr abzuwenden, verlassen die Einsatzfahrzeuge das Gerätehaus in der Regel mit Blaulicht und Einsatzhorn.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Förderverein: Freiwillige Feuerwehr Laufenselden
Egon Kappes
Vorstandsvorsitzender
Habichtweg 7
65321 Heidenrod

Kontakt:

Die Wehrführung, der Vorsitzende sowie der Webmaster können über folgenden Link erreicht werden:

E-Mail:

webmaster@ffw-laufenselden.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Siehe Author des jeweiligen Artikels

 

Quelle: http://www.e-recht24.de

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